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Der Initiator

Mein Name ist Eddy Kante. Ich bin Vater von zwei Kindern - einem erwachsenen Sohn und einer vierjährigen Tochter.

Ich möchte mich mit dieser Privatinitiative dafür einsetzen, dass Kinderschänder härter bestraft und vor allem sofort öffentlich gemacht werden!  Ich will eine Plattform zusammen mit Leuten schaffen, die klare Worte sprechen und klare Handlungen von der Politik fordern.

Dieses Thema muss jetzt endlich auf breiter Ebene diskutiert werden und die Gesellschaft muss handeln und darf nicht mehr nur zuschauen.

Dazu möchte ich u.a. das Internet nutzen, um damit eine Welle ins Rollen zu bringen. Dabei unterstützen mich Esther Hoppe und Tom Fuhr bei Aufbau und Betrieb dieser Seite, sowie Arno Köster bei der  Pressearbeit. 

Meine Meinung ist, dass die heutige Rechtssprechung  Täter eher als Kranke denn als Straftäter behandelt, wenn diese Kinder sexuell missbrauchen.

Es kann nicht angehen, dass wir als Steuerzahler die Taten von Kinderschändern unterstützen - sogar zu Mittätern werden, in dem wir ein System mit unseren Steuern finanzieren, das diese Leute mit Hilfe von psychologischen Gutachten "verhätschelt". Nach einigen Jahren teurer psychologischer Behandlung kommen viele dann „als geheilt“ oder "nicht mehr gefährlich" frei.

Die Realität zeigt aber oft etwas anderes. Kinderschänder sind triebgesteuert. Es gibt keine geheilten Kinderschänder. Sie kommen raus und misshandeln in den nächsten Jahren erneut - töten sogar.

Hier nur einige Beispiele:

  • Im jüngsten Fall Mitja wird der Straftäter Uwe K. alle 24 Std. auf Kosten der Steuerzahler in ein anderes Krankenhaus verlegt. Hundertschaften von Polizisten schützen ihn vor Rache und etwaiger Lynchjustiz. Zuvor lief der Täter jahrelang durch Leipzig, von einem Gutachten geschützt, auf der Suche nach Kindern. Und das, obwohl er mehrmals als Kinderschänder aktenkundig war. Gutachten, Fahndungs- und Unterbringungskosten für den Täter (s.o.) zahlen wir.
  • Im Fall des vorbestraften Triebtäters Mario M. konnten wir alle im TV sehen, was er von unserer Justiz hält. Er verhöhnt vom Dach aus die Polizei und das Rechtssystem, nur um auf sein Schicksal aufmerksam zu machen. Der stundenlange Einsatz wurde aus Steuergeldern bezahlt.
  • Mitte März ist in Essen ein 64- jähriger Pädagoge wegen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in 25 Fällen verhaftet worden. Von 2003 bis 2006 hatte er pornographische Videos mit Kindern aus der Nachbarschaft gedreht, die er in seine Wohnung lockte. Schon 1998 war er wegen Missbrauchs zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden.(Süddeutsche Zeitung, 15.03.07)
  • In 2003 wurden die Mörder des Geschwisterpaares Tom und Sonja aus Eschweiler, Markus Lewendel und Markus Wirtz, zwar vom Landgericht Aachen zu lebenslanger Haft verurteilt, jedoch werden sie nach 15 Jahren entlassen. Im Prozess ließen die Angeklagten kein grauenhaftes Detail aus, wie sie die Kinder umbrachten. Die mehrmalige Vergewaltigung und grausame Ermordung Sonjas rechtfertigte Lewendel am dritten Prozesstag so: "Ich habe das absichtlich in die Länge gezogen, ich bin als Hausmeister von Kindern ausgelacht worden." Laut Staatsanwaltschaft müssen die letzten Lebensminuten Sonjas besonders grauenhaft gewesen sein.

Ich möchte, dass man endlich aufhört von Kranken zu reden und von Therapie. Diese Menschen müssen wie schwere Straftäter behandelt werden, ähnlich wie Terroristen, denn sie vergreifen sich an der Zukunft unserer Kinder. Um z.B. die RAF- Terroristen dingfest zu machen, wurden extra Gesetze und Hochsicherheitstrakte geschaffen, zum Teil Grundrechte außer Kraft gesetzt. Für islamische Terroristen gilt Ähnliches. Nur bei Triebtätern stellen Staatsanwälte immer wieder Ermittlungen ein, sprechen Richter auch für Mehrfachwiederholungstäter Bewährungsstrafen aus, werden Missbraucher "wegen guter Führung" ohne Therapie oder mit Thearpieauflagen vorzeitig entlassen.

Eigentlich reichen unsere Gesetze aus. Sie müssen nur konsequent angewendet werden. Kinderschänder müssen sofort und ohne Gnade weggesperrt werden. Gesetzesänderungen muss es allerdings geben, wenn es um das Outen dieser Leute geht. Sie müssen in einem Register öffentlich gemacht werden. Eltern müssen wissen, ob und wo solche Leute in ihrer Nachbarschaft leben - zum Schutz der eigenen Kinder.

Wir müssen Gesetze schaffen, die diese Perversen öffentlich an den Pranger stellen, sobald sie sich an einem unschuldigen Kind vergehen.

Selbst die Politik beginnt langsam über Massnahmen nachzudenken. Dabei begrüsse und unterstütze ich Aussagen von Brandenburgs CDU-Vize Sven Petke, der ein härteres Vorgehen gegen Kinderschänder fordert.

Er will eine schwarze Liste für psychologische Gutachter, die sich bei der Beurteilung von Sexualstraftätern geirrt haben und dass die Aufenthaltsorte von entlassenen Kinderschändern öffentlich gemacht werden. Auch sagt er, dass „Staatsanwaltschaften und Gerichte härter und entschlossener bei Delikten wie Exhibitionismus, sexueller Belästigung und Kinderpornographie reagieren müssen. Es sei bekannt, dass Sexualstraftäter im Laufe ihrer kriminellen Karriere oft immer brutaler würden.“(de.news.yahoo.com vom 14.03.07)

Der sächsische Innenminister Buttolo hat aufgrund des Mordes an dem neunjährigen Mitja aus Leipzig vorgeschlagen, ein öffentliches Verzeichnis von Sexualstraftätern anzulegen. Auch will er, dass Wohnungen von vorbestraften Sexualtätern von Polizeibeamten unmittelbar betreten werden dürfen. Im Dresdner Missbrauchsfall Stephanie hatte die Polizei erst einen Schlüsseldienst holen müssen. „Die Würde und das Lebensrecht eines Opfers seien höher zu werten als das Grundrecht der vorbestraften Täter auf die Unverletzlichkeit der Wohnung.“(Welt online 14.03.07)

In unserer Gesellschaft wird immer von der Würde des Menschen geredet. Doch wer schützt die Würde des unschuldigen Kindes?

Wieso werden Kinderschänder gesetzlich geschützt und die Opfer bekommen kaum Hilfe und stehen allein da? Vom Staat verlassen !

Manchmal reagiere ich schon total übersteigert, wenn ich sehe, wie meine süsse kleine Tochter mit rot bemalten Fingernägeln aus dem Kindergarten kommt. Sie in ihrer Unschuld hat sich die Fingernägel bemalt, weil sie das bei ihrer Mama gesehen hat. Sie denkt sich nichts dabei. Für einen perversen Kinderschänder können die roten Fingernägel schon der auslösende Reiz sein, über sie herzufallen.

Es regt mich auf, dass ich in dieser verkorksten Welt schon so denken und Angst um das Wohl meiner Tochter haben muss.

"Für mich sind Kinder das einzig Ehrliche und Unschuldige auf dieser Welt. Warum muss ich dabei zuschauen, wenn triebgesteuerte Perverse das kaputt machen?"

Eddy Kante